
Aktuelles
Einträge
Beacon in Germering
Besuch der französischen Austauschpartnerinnen und -partner aus Domont
21 Schülerinnen und Schüler aus den 9. und 11. Klassen freuten sich vergangene Woche (11. bis 15.05.2026) über den Gegenbesuch ihrer französischen Austauschpartnerinnen und -partner aus Domont.
Neben Zeit in den Gastfamilien gab es an mehreren Tagen die Gelegenheit, das MBG kennen zu lernen und am Unterricht teilzunehmen. Am Mittwoch Vormittag wurden deutsche und französische Schülerinnen und Schüler vom neuen Oberbürgermeister Herrn Liebetruth herzlich begrüßt. Sie erfuhren einiges über die Stadt Germering und die langjährige Partnerschaft zwischen beiden Städten. Dann durften sie von der Dachterrasse noch einen spektakulären Blick auf die Umgebung werfen.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Mensa gab es am Nachmittag eine Stadtführung in München mit unserem Kollegen Herrn Jordan, der die Gruppe an zentrale Schauplätze des Naziregimes und der Widerstandsbewegung der Weißen Rose mitnahm. Nach einer ereignisreichen Woche ging es am Freitag für die französischen Schülerinnen und Schüler wieder zurück nach Domont.

Italienaustausch Teil 2: Unsere Woche in Cecina
Sonne, Meer und Pizza – was wie Ferien klingt, war tatsächlich Schule! Denn im Rahmen des Italienaustauschs verbrachten wir die Woche vom 14. bis 21. April 2026 in Cecina.
Nach einer Nachtfahrt im Zug und einem kurzen Zwischenstopp in Venedig, stieg die Aufregung auf der letzten Etappe nach Cecina spürbar an: Wir freuten uns alle sehr, unsere Austauschpartnerinnen und -partner wiederzusehen und ihre Familien kennenzulernen, bei denen wir dann auch gleich einen schönen ersten Abend verbrachten.
Am ersten Tag ging es direkt in die Schule, wo wir, wie in den folgenden Tagen auch, ein wenig Unterricht und Schulalltag an unserer Partnerschule erleben durften. Anschließend erkundeten wir Cecina: Nach einer Begrüßung im Rathaus und dem Besuch der Keramikwerkstatt Bitossi – unserem ersten Stopp zum „Handwerk“– machten wir uns auf nach Marina di Cecina in die „pineta“ und ans Meer, wo wir im Laufe der Woche noch viel Zeit verbrachten.
An den nächsten Tagen besuchten wir noch andere toskanische Städte, beginnend mit der Hafenstadt Livorno, die wir bei einer Bootstour kennenlernten. In Pisa zeigten uns unsere Austauschpartnerinnen und -partner die berühmten Sehenswürdigkeiten, bevor wir in kleinen Gruppen selbst die Stadt erkunden konnten. Die kleine Stadt Volterra hat uns ebenfalls mit ihrer schönen Kulisse begeistert, selbst wenn der Film Twilight, zu unserer Enttäuschung, doch nicht dort gedreht wurde. In der berühmten Alabaster-Stadt konnten wir unter anderem die faszinierende Verarbeitung des weichen Gesteins in einer Werkstatt bestaunen.
Während unsere „italiani“ am Samstag Schule hatten, besichtigten wir am noch eine römische Villa und begaben uns dann wieder einmal ans Meer, wo unsere Austauschpartnerinnen und - partner später zu uns stießen. Am Strand verbrachten die meisten von uns auch einen Großteil des Wochenendes, manche Gastfamilien machten aber auch Ausflüge in andere toskanische Städte.
Am Ende des Austauschs freuten wir uns darauf, die Woche bei einem gemeinsamen Abschlussessen am Meer ausklingen zu lassen.
Der Austausch war für uns eine tolle und einmalige Erfahrung, die wir jederzeit gerne wieder machen würden – am liebsten gleich nächstes Jahr!
„Grazie mille“ an Frau Schinzel und Frau Winter!
Aliena Resele, Emelie Weßel und Mira Zöller
Eltern 2.0 - Digitale Elternabende zu sozialen Medien und Politik
Deepfakes von Politikern, rassistische Memes im Klassenchat, verstörende Livestreams aus dem Kriegsgebiet – soziale Medien und Messenger sind alles andere als eine politikfreie Zone. Für Eltern ist es schwierig, den Überblick zu behalten: Mit welchen politischen Botschaften kommen Jugendliche im Netz in Berührung? Wo verlaufen die Grenzen zwischen Information, Meinung und Desinformation? Worauf kommt es bei der politischen Meinungsbildung im Netz an? Welche Debattenkultur herrscht im Netz; wo – und wie – müssen Grenzen gezogen werden?
Die digitalen Elternabende der BLZ, unterstützt von der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) und dem Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis (JFF), nehmen die politische Seite der sozialen Medien in den Blick und bieten Tipps und Hilfestellungen, wie Eltern Jugendliche dabei unterstützen können, politische Informationen im Netz einzuordnen und sich verantwortungsvoll an digitalen Debatten zu beteiligen. Für Eltern von Jugendlichen ab 11 Jahren bietet die bayerische Landeszentrale für politische Bildung jeden Monat einen digitalen Elternabend an.
