Wie wird aus einem Stück Stoff mit etwas Geschick ein selbst genähtes Werkstück? Wie gelingt es, aus frischen Zutaten gemeinsam ein leckeres Gericht zuzubereiten? Wie fühlt es sich an, alltägliche Hindernisse mit einem Rollstuhl zu bewältigen und sich mit einem Blindenstock zu orientieren?
Mit diesen und vielen anderen Fragen beschäftigten sich unsere Schülerinnen und Schüler am Montag und Dienstag in der letzten Woche des Schuljahres. Im Rahmen des Projekts „Alltagskompetenzen“ wartete ein buntes und abwechslungsreiches Programm aus den Bereichen Gesundheit, Ernährung, Umweltverhalten, Verbraucherverhalten, Verkehrserziehung und digitales Handeln/Medienbildung auf sie. Neben Workshops an der Schule, z. T. mit externen Expertinnen und Experten, gab es auch spannende Exkursionen. Dabei hieß es bewusst: weg vom klassischen Lehrplan und hinein in die „Schule des Lebens“. Die Jugendlichen erhielten interessante und vielseitige Einblicke in Themen, die ihnen auch außerhalb des Unterrichts im Alltag begegnen. Vieles konnte direkt ausprobiert, angefasst und praktisch umgesetzt werden. Gemeinsames Mitmachen, Entdecken und Diskutieren sorgte dafür, dass die Inhalte lebendig und anschaulich vermittelt wurden.
Hier können Sie sich selbst ein Bild machen:
