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Manfred-Matschek-Preis



Der Stifter dieses neuen Preises ist unser ehemaliger Kollege, Dr. Manfred Matschek. Ausgangspunkt war für ihn folgende Überlegung:

„Im immer enger zusammenwachsenden Europa ist die Beherrschung von Fremdsprachen ein absolutes Muss, vor allem im Bereich moderner Naturwissenschaften.“

Mit dem Preis möchte Dr. Matschek Schülerinnen und Schüler des MBG motivieren, sich in einer Fremdsprache mit mathematisch-naturwissenschaftlichen Themen zu beschäftigen und sich so schon heute auf einen späteren Austausch mit Wissenschaftlern aus Europa und der ganzen Welt vorzubereiten.

Prämiert werden daher hervorragende Leistungen, die mathematisch-naturwissenschaftliche Themen in einer modernen Fremdsprache zum Gegenstand haben.

Der Preis wird an einzelne Schülerinnen und Schüler, an Gruppen oder an ganze Klassen des Max-Born-Gymnasiums vergeben. Es können sich Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen um den Preis bewerben.
Prämiert werden alle Formen von schulischen Arbeiten: Aufsätze, Projektarbeiten, Versuchsanordnungen, Referate und Ausstellungen. Voraussetzung ist jedoch, dass es eine schriftliche Dokumentation des Projektes gibt.

Die Arbeiten werden zur Prämierung von einem betreuenden Fachlehrer aus einer mathematisch-naturwissenschaftlichen Disziplin oder einer modernen Fremdsprache mit einer kurzen Begründung vorgeschlagen. Der Vorschlag ist an keine Form oder Frist gebunden und wird beim Direktorat eingereicht.

Die vorgeschlagenen Arbeiten werden von den Schülerinnen und Schülern vor dem erweiterten Vorstand des Max-Born-Netzwerks vorgestellt, der gleichzeitig die Jury bildet.
Vergeben werden Geldpreise von 100,- bis 250,- Euro pro Arbeit. Es werden maximal fünf Preise pro Schuljahr vergeben.

Die Schulleitung