Das MBG wird polyglott
Die Elternbeiratsarbeit im Januar und Februar
Ende Januar hatte der Elternbeirat die Klassenelternsprecher zum regelmäßigen
gegenseitigen Informationsaustausch eingeladen. Einstimmig wurde das
bisherige Vorgehen seitens der Schulleitung und des Elternbeirates in
Bezug auf das kommende G8 als der richtige Weg empfunden. An Stelle
von wenig aussichtsreichen Protestaktionen sollte eher weiterhin versucht
werden an der unweigerlich kommenden Schulreform konstruktiv mitzuwirken,
um so Fehlentwicklungen zu vermeiden.
Kontakte mit Schulen im Ausland erweitern den eigenen Horizont. Im
MBG wird das ja seit vielen Jahren praktiziert. Zu den bisher bestehenden
Kontakten dürften in nächster Zeit weitere hinzukommen. So
berichtete Schulleiterin Barbara Loos dem Elternbeirat auf der Februarsitzung
vom Besuch einer Delegation aus den USA und dem beginnenden Austausch
mit einem College aus Bundesstaat Virginia. Mit der Schule im Ort Clark
County ist eine Zusammenarbeit im Bereich interkulturelles Lernen und
Arbeiten geplant. Auch an weiteren internationalen, polyglotten Projekten
ist das MBG beteiligt bzw. interessiert:: am Projekt COMENIUS und an
„Classe musee“, einem Projekt speziell für den Leistungskurs
Französisch. Ein zusätzlicher Schulaustausch mit einer Schule
in Norditalien (Brescia) ist durch die Italienisch-Lehrerin Frau Brehmer
geplant und wurde vom EB begrüßt.
Im weitesten Sinne polyglott war dann auch das Anliegen der Theatergruppe
um Frau Adeli, die für die Aufführung von „Macbeth“
den Elternbeirat um finanzielle Unterstützung bat, eine Anfrage,
die im wesentlichen positiv beantwortet wurde.
Organisatorisch nicht zu stemmen ist dieses Jahr ein Schulfest. Das
ergab die Diskussion im Beirat. Ein vielfach gewünschtes Sommerfest
wird vermutlich erst wieder in 2005 stattfinden können. Für
die Schüler der neuen fünften Klassen gibt es aber ein kleines
Begrüßungsfest im September.
Die geplante Klimakonferenz und (wieder einmal) G8 bestimmten neben
manch anderen „kleineren“ Themen den Rest der Elternbeiratsitzung.
Tina Mannhardt, die für die ausgeschiedene Marianne Kamm im November
in den Elterbeirat nachgerückt war, mußte feststellen, dass
die Arbeit in diesem Gremium doch wesentlich mehr Zeit in Ansprucjh
nimmt, als sie zunächst erwartet hatte. Sie teilte deshalb dem
Elternbeirat mit, dass es ihr aus familiären Gründen vorläufig
nicht möglich sei weiterhin als Elternbeirätin zu fungieren.
An dieser Stelle ihr nochmals einen herzlichen Dank für ihre Bereitschaft
und ihre, wenn auch nur kurze, Mitarbeit. Nachrückerin mit der
nächst höheren Stimmenzahl ist Monika Ofer. (chb)
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