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Es lebe der Aküfi!
LEV, Arge oder das Ende des Abkürzungsfimmels im Mai
Wenn im Elternbeirat die Rede von LEV oder Arge ist, dann sind das
keine neuen Krankheiten und auch nicht die Abkürzung eines neuen
Schulangebots. Die Landeselternbeiratsvereinigung und die Arbeitsgemeinschaft
der Elternbeiräte in der Region München ist damit gemeint.
Für das Max-Born-Gymnasium vertritt bis zu den Sommerferien Niels
Sievers unsere Schule in diesen Gremien. Informationen zur PISA-Studie,
Neugestaltungen des Lehrplans, Vorträge und die Entwicklung des
Schulmodells MODUS21, all das und vieles mehr beschäftigt die überschulischen
Gremien. Auch Staatssekretäre geben von Zeit zu Zeit Einblicke
in ihre Arbeit. Auch aus anderen Schulen weiß unser Gremienmann
zu berichten: So gibt es am Bert-Brecht-Gymnasium in Pasing statt Skiwochen
einen Segelkurs am Achensee. Doch der Elternbeirat sah dem gelassen
entgegen, sei doch die Seglerquote an unserer Schule durch die Schüler
aus dem 5-Seen-Land auch nicht so schlecht.
Aber die Gremienarbeit kostet neben der Zeit auch Geld. Geld das der
Elternbeirat zur Zeit nicht hat. Und so war auch beim Bericht von Niels
Sievers in der Maisitzung klar, das LEV und Arge bald ohne MBG auskommen
müssen. Wir treten aus. S.w.e.o.u.s. kann man da nur sagen, pardon
„sie werden es ohne uns schaffen“ natürlich.
In ihrem Bericht informierte Direktorin Barbara Loos den Elternbeirat
über den neuen Hausmeister Herr Friebe, den der Elternbeiratsvorsitzende
Götz Schuricke mit einem kleinen Willkommensgeschenk begrüßen
wird.
Erfreulich war auch die Zahl der Anmeldung für das kommende Schuljahr
2003/2004. Von 155 Schülern und Schülerinnen wählten
61 Latein als erste Fremdsprache. So können am MBG fünf fünfte
Klassen einrichten werden. Auch für Italienisch als Fremdsprache
und die Leistungskurs-Wahl in der Kollegstufe diskutierte die Schulleitung
mögliche Lösungen mit dem Elternbeirat.
Götz Schuricke zog anschließend eine positive Bilanz des
Schnuppernachmittag für die neuen Fünftklässler. Dank
der vielen Kuchenspenden war dieser Tag wieder ein toller Erfolg. Dank
an Sie, wenn Sie mit dazu beigetragen haben. Beim Elternsprechtag hatte
hingegen wenig Andrang geherrscht, so daß der Einsatz der Elternbeiräte
nicht so notwendig gewesen war.
Rückblicke auf „Jugend debattiert“, die Mittelstufenstammtische
und die Vorbereitung der Abiturfeier standen dann am Ende der Sitzung,
die sogar relativ pünktlich endete. Naja, der Elternbeirat hat
mittlerweile auch gut in seine Arbeit hineingefunden. (chb)
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