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Preisverleihung
Den 2. Preis unter den Gymnasien beim bayerischen Schulinnovationspreis nahmen am Montag in München für das Max-Born-Gymnasium Germering (v. links n. rechts) Schüler Florian Rauter, Elternvertreter Götz Schuricke, Schüler Severin Nesselhauf, Schulleiterin Barbara Loos, Schülerin Caroline Hohner. von Kultusministerin Monika Hohlmeier entgegen. Georg Knauss von der Stiftung Bildungspakt Bayern (2.v. rechts) hielt die Laudatio für die Preisträger. (Foto: Rolf Poss) Laudatio Diese Schule gehörte nicht von Anfang an zu den absoluten Favoriten. Immerhin empfahl die Vorjury „mal hinfahren und anschauen“. Dieses Hinfahren und Anschauen verlief dann aber so positiv, dass die Hauptjury sich auf Anhieb klar war: Die werden auf jeden Fall ausgezeichnet! Beeindruckt war die Jury von den hoch engagierten Schülern: ein eigenes SMV-Gesetz regelt das Miteinander an der Schule, die amtierenden Schülersprecher betreiben intensive Nachwuchspflege. Vorbildlich arbeitet die Schule auch in der Kommunikation mit den Eltern, die selbstverständlich in alle wichtigen Entscheidungen einbezogen werden. Aber der
Kernpunkt an diesem Gymnasium ist die systematische Fortentwicklung des
Unterrichts. Angestoßen vom Modellversuch „SINUS“, der
im Anschluss an die bekannte TIMS-Studie zur Verbesserung des mathematisch-naturwissenschaftlichen
Unterrichts initiiert wurde, Mit seiner Begeisterung für Mathematik und die Naturwissenschaften wird dieses Gymnasium seinem Namenspatron mehr als gerecht: Ein berühmter Physiker und Nobelpreisträger für Physik gab der Schule seinen Namen. Der 2. Preis in der Kategorie Gymnasium im i.s.i. 2002 für das Max-Born-Gymnasium Germering! |