Schlachthof 5 - Schüler am Rande des WahnsinnsEin Nachwort
Verplante Organisation, übermüdete Produzenten, fehlende
Tänzer, noch nicht eingespielte Technik – eigentlich
liefen die Proben ja schon auf semi-professionellem Niveau ab. Mikros, Rückkopplungen, allgemein: sich selbst verstärkendem
kollektivem Unmut gab, da könnte es selbst die Staatsoper nicht
mit uns aufnehmen. Die – zugegebenermaßen wirklich anspruchsvollen – Rollen wurden souverän von der 11c gemeistert, was man vielleicht auf Grund der (fehlenden) Probendisziplin nicht erwartet hätte. Gleiches gilt für die vielen, vielen Tanzklassen - genannt seien hier neben allen anderen die, deren Choreographie nicht von Fr. Adeli stammten; nämlich die Capoeira-Gruppe von Herrn Frohmader, die Fußballer, die von Frau Bühler „gedrillt“ wurden und die süßen Embryonen, die nach einer Choreographie
von Fritzi Zuber-Goos tanzten – und vor allem für die
Solisten – unsere orientalischen Bauchtänzerinnen, die
Hip-Hop-Ballerinas sowie Finaltänzerin Steffi Draschil, eine
Ehemalige des MBG Ermöglicht wurde das ganze Tanzspektakel vor allem durch die sensationelle,
selbstkomponierte und selbstvertonte Musik von Alexander Müller
aus K1 und seinem Streichertrio. Diese großartige Leistung kann
kaum genug gewürdigt werden. Wir danken der Technik: ohne das Equipment, das uns Herr Wagner zur
Verfügung gestellt hat, und das Team (Joseph Weigand, Franz Engelbrecht,
Dominik Wagner, Dominik Diekämper und die 10a-ler) wären wir
ohne Ton im Dunklen gesessen. So, und auch wenn sie es nicht leiden kann: ein ganz großes Dankeschön
an Frau Adeli, die das Ganze auf die Beine gestellt, alle Beteiligten
zu Höchstleistungen angespornt und immer den Überblick über
250 Schüler bewahrt hat. Nicole Käseberg + Deike Pintat vom Produktionsteam P.S.: Grüße an das restliche Produktionsteam: Basti Lehrack, Krzysztof Franek, Tanja Knüppl und Annika Fröhlich, mit denen wir unheimlich viel Spaß hatten. Danke! Fotos: Dr. Arno Nagele, herzlichen Dank |