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Max-Born-Medaille 2011 G8


Die Max-Born-Medaille wird an einzelne Abiturienten verliehen, die sich über Jahre hinweg in ganz besonderer Weise für die Schule eingesetzt haben. Mit ihr wird also herausragendes Engagement bei der Mitgestaltung unseres Schullebens gewürdigt.


In diesem Jahr werden ausgezeichnet:

Zunächst zwei SMV-Aktivistinnen – im wahrsten Sinn des Wortes - mit unglaublich viel Power, die ohne viel Aufhebens um sich und ihre Arbeit gewirkt haben. Aber ohne so engagierte Menschen wie die beiden wäre unser Schulleben viel ärmer. Sie waren zur Stelle, wenn sie gebraucht wurden, und sie drückten sich vor keiner Mühe.
Die eine von beiden hatte es nicht immer leicht, da auch ihre Mutter sehr aktiv in der Schule und, bildlich gesprochen, auf vielen Hochzeiten unterwegs ist. Doch sie hat ihren eigenen Weg gefunden, sie war Schülersprecherin und Redakteurin Eurer Abiturzeitung. Die andere Preisträgerin war drei Jahre lang Tutorin, sie war Veranstaltungs- und Dokumentationsministerin und die „rechte“ und manchmal auch „linke“ Hand verschiedener Schülersprecher.
Eine Max-Born-Medaille für Verdienste um unser Schulleben geht an Linda Finkenzeller und Carina Lehmann.

Die nächsten beiden Preisträger werden oft zusammen wahrgenommen und sie sind ein Dream-Team. Sie leiteten zwei Jahre lang gemeinsam die Tutoren am Max-Born-Gymnasium und prägten diese Gemeinschaft durch ihr Engagement, ihr Verantwortungsbewusstsein und ihre Zuverlässigkeit. Beide sind Meister der Teamfähigkeit (etwa in der Kooperation zwischen SMV und Tutoren) und begnadete Organisationstalente. Die Tutoren sind aus unserem Schulleben nicht mehr wegzudenken und das Niveau, auf dem an unserer Schule Tutorenarbeit geleistet wird, hängt mit der betreuenden Lehrkraft, Frau Ruschig, aber auch mit Schülerpersönlichkeiten wie den Trägern der Max-Born-Medaille 2011 zusammen.
Ich darf auf die Bühne bitten: Pauline Kafitz und Maximilian Rahn

Dr. Robert Christoph